Medienmitteilungen

Club FDP 2000 – Jahresanlass vom 19. November 2015

Für einen starken Werkplatz

von Iris Kofmel

An der Jahresversammlung des Clubs FDP 2000 durfte Werner Meier als neuer Präsident fast fünfzig Mitglieder im Hotel Roter Turm in Solothurn begrüssen. Im Jahresrückblick erwähnt er die gut besuchten beiden Parlamentariergespräche und die Firmenbesichtigung bei der Suteria Chocolata AG in Solothurn. Erfreulicherweise konnte er eine Erhöhung der Mitgliederzahl bekannt geben. Der Club tritt mit einem neu gestalteten Logo auf und hat auch weiterhin das Hauptziel, der Kantonalpartei einen namhaften Sponsoring Beitrag zu überweisen. Diese Jahr konnte Werner Meier dem Kantonalpräsidenten einen Check von 40‘000 Franken überreichen.

Anschliessend ans Nachtessen informierte Daniel Aebli, CEO von Stahl Gerlafingen über die Herausforderungen des traditionsreichen, 1813 gegründeten Unternehmens und plädierte engagiert für einen starken Werkplatz Schweiz.

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Heisses FDP-Gespräch in Kestenholz

Club FDP 2000 lud zum Parlamentariergespräch

 

von Iris Kofmel, Derendingen

 

Pistenfahrzeuge sollen keine Dieselsteuer mehr bezahlen! Welche Kantone werden durch den Finanzausgleich in den nächsten Jahren begünstigt, welche benachteiligt? Hat die Volksinitiative für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe eine Chance? Kurt Fluri berichtete den politisch interessierten Anwesenden des Clubs FDP 2000 in engagierter und lebhafter Art und Weise, was sich in Bundes-Bern anlässlich der Sommersession abgespielt hatte und liess Revue passieren. Das Rüstungsprogramm 2015 bildete einen Schwerpunkt in dieser sommerlich heissen Session. AHV plus; diese Volksinitiative brachte Kurt Fluri nahezu in Rage. Es sei absolut unverantwortlich, die AHV-Renten zu erhöhen, da bis im Jahre 2030 ohnehin eine Finanzierungslücke von jährlich 8,3 Mrd. Franken droht. Der Bundesrat hat diese Initiative ohne Gegenvorschlag abgelehnt. In der nachfolgenden Diskussionsrunde kam Fluri nicht um das Thema „Christa Markwalder“ herum. Er bedauerte das Verhalten von Christa Markwalder und dass sie sich auf ein solches Geschäft eingelassen hatte. Die FDP kann sich jedoch glücklich nennen, dass sie in dieser Sache keinen Schaden genommen hat.

 

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